SVP Bezirk Zofingen

SVP Kölliken soll neuen Schwung erhalten

Unter der Führung des neugewählten Präsidenten Renato Joller soll die SVP Ortspartei Kölliken in den nächsten Wochen und Monaten neu lanciert und zukünftig die Kommunalpolitik in Kölliken damit belebt und bereichert werden.

Generalversammlung der Ortspartei SVP Kölliken

w. Mit der in der Schützenstube der Schiessanlage Kölliken durchgeführten Generalversammlung der SVP Kölliken wurde am Donnerstag-Abend die Ortspartei laut Renato Joller wieder aktiviert. Renato Joller wörtlich: «Für mich ist die Politbühne noch Neuland. Ich freue mich, mit Gleichgesinnten die Ortspartei wieder in Schwung zu bringen und mit der Ortspartei aktiv an der Kommunalpolitik teilzunehmen».

Neuer Vorstand gewählt

Als erstes Sachgeschäft wurde das Traktandum Wahlen abgehandelt. Neu wählten die Anwesenden Renato Joller als Präsident. Die übrigen Vorstandschargen betreuen: Rosmarie Müller (Finanzen), Roman Andrist (Aktuar) und Manfred Müller (Rechnungsrevisor).

Laut Präsident Renato Joller soll in den nächsten Wochen eine Homepage der SVP Kölliken mit Leitbild erstellt werden. Neue Parteimitglieder sind willkommen und können sich beim Präsidenten telefonisch melden (079 757 59 44).

Bürgerliche Politik steht vor grossen Herausforderungen

Kommunalwahlen und die «Corona-Problematik» prägten das abgeschlossene Jahr. Die Jahresrechnung schloss mit Gewinn ab. Im zweiten Teil der Generalversammlung referierte Nationalrat Christian Imark (SO) über die Energiepolitik der Schweiz.

 

Generalversammlung der SVP Bezirkspartei Zofingen in Rothrist

Einleitend zur Generalversammlung der SVP Bezirkspartei Zofingen streifte Bezirkspräsident Christian Glur die allgemeine Politlage im Kanton Aargau. «Die von den Medien geförderte Klimadebatte hat den links grünen Parteien enormen Aufwind gegeben. Dass die Grünen in Wirklichkeit ausser dem Einführen von höheren Strom-, Benzin- und Dieselpreisen, neuen Steuern beispielsweise auf Flugbillette, sowie mit Empfehlungen wie auf den Verzicht von Fleisch gar keine wirklichen Lösungen zu bieten haben, ist vielen offensichtlich gar nicht bewusst».

Im Restaurant «Rössli» in Rothrist begrüsste Präsident Christian Glur über 40 anwesende Parteimitglieder. Speziell willkommen hiess Christian Glur kommunale Mandatsträger, Ortsparteipräsidenten, Oberrichter Robert Fedier, Bezirksrichter Christoph Mauch, die Grossräte Kurt Gerhard, Stefan Giezendanner, Markus Gabriel sowie alt-Nationalrat Walter Glur und alt-Regierungsrat Ernst Hasler.

 

Kommunalwahlen sind wichtig für die SVP

Laut Jahresbericht des Präsidenten war das vergangene Jahr stark durch die «Corona-Problematik» und die durchgeführten Kommunalwahlen geprägt. Gemäss Bericht sind die Kommunalwahlen speziell für die SVP-Ortsparteien sehr wichtig. Erfreulicherweise konnte die SVP an den Gemeinderatswahlen die 13 Sitze halten. Altershalber scheidet Christoph Mauch als Bezirksrichter aus und konnte erfreulicherweise durch Roberta Giezendanner (SVP Rothrist) ersetzt werden. Weiter gab Christian Glur den Rücktritt von Naveen Hofstetter aus der Geschäftsleitung der SVP Bezirkspartei Zofingen bekannt.  

Stellvertretend für die infolge Ferien abwesende Finanzchefin Kathrin Jacober erläuterte Vizepräsident Raphael Ryser die Jahresrechnung 2021. Die Jahresrechnung schloss mit einem kleinen Gewinn ab. Das Budget 2022 sieht Mehrausgaben von 3’500.—Franken vor.

 

Referat von Nationalrat Christian Imark (SO) Energiestrategie 2050 des Bundesrates ist gescheitert

Die SVP Schweiz steht bekanntlich für eine sichere, umweltfreundliche und bezahlbare Energieversorgung. Hat die Schweiz nach dem Ausstieg aus der Kernenergie noch genügend Strom? Wird es eine Stromlücke geben? Wie wird in Zukunft die Energiesicherheit gewährleistet? Zudem hat die Abhängigkeit von Russland bezüglich Gaslieferungen alles noch gesteigert. Viele Fragen standen beim anschliessenden Referat des solothurnischen Nationalrates Christian Imark im Fokus.

Laut Christian Imark muss in Zukunft mit einer Verdoppelung des Stromverbrauchs gerechnet werden. Auch sei die Energiestrategie 2050 des Bundesrates gescheitert. Christian Imark wörtlich: «Wir fordern einen Stromgeneral, der eine schonungslose Analyse durchführt und Lösungsansätze aufzeigt. Weiter sind Sofortmassnahmen bezüglich Energiepreise dringend nötig».

 


Medienmitteilung der SVP Bezirk Zofingen

SVP nominiert Roberta Giezendanner, Rothrist für die Bezirksrichterersatzwahlen vom 15. Mai 2022

Aufgrund des Altersrücktritts von unserem langjährigen und verdienten Bezirksrichter Christoph Mauch werden für dessen Sitz Ersatzwahlen nötig.
Die SVP als wählerstärkste Partei im Bezirk Zofingen hat sich zum Ziel gesetzt ihren 2. Bezirksrichtersitz mit einer kompetenten Person wieder zu besetzen.
Dazu haben wir anfangs Jahr den Findungs- und Nominationsprozess gestartet, welcher mit der Nomination von Roberta Giezendanner, Rothrist heute beendet wurde.
Die SVP Bezirk Zofingen ist fest davon überzeugt, mit Roberta Giezendanner eine ausgezeichnete Kandidatin, ins Rennen um den wieder zu besetzenden Bezirksrichtersitz zu schicken.
Roberta Giezendanner als langjähriges Parteimitglied der SVP Rothrist, verfügt als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung in einem Schweizer Traditionswarenhaus über eine breite Erfahrung im Umgang mit Menschen. Sie besitzt einen gesunden Menschenverstand und verfügt über eine grosse Einsatzbereitschaft, welche die idealen Voraussetzungen für die Anforderungen einer Bezirksrichterin sind.
Glashütten, 13. März 2022

Weitere Auskünfte für Medienschaffende:
Präsident SVP Bezirk Zofingen und Grossrat, Christian Glur, Glashütten, 079 630 61 89

 


Hoher Besuch auf dem «Glurhof» in Glashütten

 

Der SVP-Fraktionsausflug Aargau führte in diesem Jahr in die Region Zofingen und speziell auf den «Glurhof» in Glashütten. Am Nachmittag standen verschiedene Firmenbesichtigungen und eine breite Auswahl anderer Aktivitäten auf dem Programm.

 

SVP-Fraktion Aargau besuchte den Bezirk Zofingen

Angeführt von den beiden Regierungsräten Jean-Pierre Gallati, Alex Hürzeler, Fraktionspräsidentin Désirée Stutz, Pascal Furer, Präsident des Grossen Rates, Vertreterinnen und Vertreter des Nationalen- und Aargauer Parlaments, Kantonalpräsident Andreas Glarner, Vertreter der Verwaltung und der Judikative sowie weitere SVP Exponenten besuchten rund 90 Personen am Dienstag den «Glurhof» in Glashütten. Gastgeber und Grossrat Christian Glur hiess alle Anwesenden auf seinem Bauernhof willkommen. Der SVP Bezirkspräsident wörtlich: «Dieser Anlass hätte schon vor 18 Monaten in Zofingen stattfinden sollen. Wegen «Corona» musste die organisierende SVP- Bezirksparteileitung den Anlass verschieben. Im Namen aller Anwesenden danke ich allen Sponsoren bestens.»

Unter den Gästen weilte auch eine Vertretung des Murgenthaler Gemeinderates, angeführt von Max Schärer. Max Schärer stellte kurz die Gemeinde vor: «Ich freue mich, so eine hochkarätige Gesellschaft begrüssen zu können. Die Gemeinde Murgenthal grenzt an drei Kantone an. Oft müssen wir leider auch gegen den eigenen Kanton ankämpfen. Wenn es ihnen hier gefällt, in Murgenthal wäre noch Bauland zu kaufen».

 

«Corona-Phase» war eine schwierige Zeit

Die neue Fraktionspräsidentin Désirée Stutz bedauerte, dass der Fraktionsausflug im letzten Jahr nicht stattfinden konnte und sich die SVP-Familie erst jetzt in diesem Rahmen kennenlernen konnte. Désirée Stutz wörtlich:» Die erste «Corona-Phase» war eine schwierige Zeit. Parlament- und Kommissionssitzungen fanden nicht statt. Gefallen daran hatte die Regierung, so konnte sie alleine regieren.» Désirée Stutz kritisierte auch die Ladenschliessung im Dezember 2020. «Viele kleine Geschäfte wurden so um ihr wichtiges Weihnachtsgeschäft betrogen. Der Kanton Aargau wird das bei den geringeren Steuereinnahmen verspüren». Einen Kritikpfeil richtete Désirée Stutz auch in Richtung Bundesbern: «Der Bundesrat verpasste es für Reiserückkehrer geeignete Massnahmen zu ergreifen. Alle müssen jetzt wieder büssen. Es braucht eine starke SVP».

 

Auch Elektroautos brauchen Strassen

Den Abschluss der Ansprachen war Kantonalpräsident Andreas Glarner überlassen: «Die Bezirkspartei Zofingen hat wie wir uns das gewohnt sind angepackt und alles bestens organisiert. Wir kämpfen für unsere Überzeugung. Auf uns kommt eine Welle der Umverteilung zu. Wir müssen uns für unseren Verkehr wehren. Auch Elektro-Autos brauchen Strassen. Politiker die «Pfui-Themen» ansprechen werden nie Bundesräte. Den «Corona-Käfer» bringen wir nicht weg. Pro Tag reisen 300’000 Personen in unsere Schweiz ein und aus. Wir müssen den Staat gegen Unnötiges durchleuchten und Vorschriften abbauen. Ich danke allen, die sich zum Wohl der Bürger einsetzen».

 

Vielseitigkeit des «wilden Westen» aufgezeigt

Am Nachmittag wurde den Interessenten eine breite Auswahl verschiedener Firmenbesichtigungen wie Franke Group, Aarburg, Forster Salatgarten AG, Oftringen, Emil Frey AG, Safenwil angeboten. Weiter stand eine Stadtführung in Zofingen, eine Wanderung in der Region Glashütten, eine Besichtigung des «Glurhofes» und der traditionelle Jass im Angebot.